Gustav Schönleber

Bietigheim 1851 - 1917 Karlsruhe

Gustav Schönleber, Alt-Esslingen, Gemälde

Gustav Schönleber | "Alt-Esslingen" | dat. 1880
Zuschlag: € 5.500,-

Gustav Schönleber (Bietigheim 1851 - 1917 Karlsruhe), Maler und Zeichner, Schüler von Kurtz in Stuttgart und von A. Liers in München, seit 1880 Professor für Landschaftsmalerei an der Akademie Karlsruhe. "Alt-Esslingen", Blick in den Stadtgraben, rechtsseitig Fachwerkhausfassaden über der steil aufragenden Grabenmauer, linksseitig Gärten und Fachwerkhäuser, überragt von den Türmen der Esslinger Stadtkirche, im Vordergrund eine Gänsehirtin und ein Knabe an den Bachufern, unten links signiert und datiert "G. Schönleber, 1880" (unter der Datierung minimale undeutliche Reste einer alten Bezeichnung, wohl "München"), Öl/Leinwand, HxB: 124/100 cm. Am oberen Rand gekürzt durch Umlegen der Leinwand auf altem Keilrahmen; Craquelée, minimale Farbabplatzer, linksseitig Druckstelle mit leichtem Einriss, Retuschen, Fleck; restaurierungsbedürftig. Mit Rahmen. Literatur: vergleiche Renate Miller-Gruber, Gustav Schönleber 1851-1917, Monographie und Werkverzeichnis, Karlsruhe 1990, Seite 140, Werkverzeichnisnummer 223. Dieses Gemälde malte Schönleber im Auftrag des Stuttgarters E. Siegle nach dem 1879 ausgeführten Werk "Aus einer schwäbischen Reichsstadt" (siehe Werkverzeichnisnummer 186). Schönleber ergänzte die Türme der Stadtkirche, die von dieser Stelle aus nicht zu sehen sind.

Gustav Schönleber, Wahlheim, Gemälde

Gustav Schönleber | "Wahlheim" | dat. 1898
Zuschlag: € 1.400,-

Gustav Schönleber (Bietigheim 1851 - 1917 Karlsruhe), Maler und Zeichner, Schüler von Kurtz in Stuttgart und von A. Liers in München, seit 1880 Professor für Landschaftsmalerei an der Akademie Karlsruhe. "Wahlheim", im Vordergrund der Neckar und eine mit Strauchwerk und Bäumen bewachsene Landzunge, im Hintergrund ein Höhenzug, unten rechts signiert und datiert "G. Schönleber. 1898", Öl/Karton, HxB: ca. 42/65 cm. Wenige Kratzspuren und Retuschen, minimale Staub- und Altersspuren. Verso Künstleroriginaletikett mit handschriftlicher Bezeichnung, Datierung und Buchnummer 218, Stempel "Gustav Schönleber's ausgewählter Nachlass" und Etikett Kunsthaus Schaller Stuttgart mit Bezeichnung. Mit Rahmen. Literatur: Renate Miller-Gruber, Gustav Schönleber 1851-1917, Monographie und Werkverzeichnis, Karlsruhe 1990, Seite 176, Nummer 583.

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